Neuer Deutscher Jazzpreis Mannheim 2015 - Bewerbung bis zum 10.10.2014

08.08.2014 22:17 von jazz (Kommentare: 0)

 

Im kommenden Jahr 2015 findet die 10. Ausgabe des Neuen Deutschen Jazzpreis statt. Die von der IG-Jazz Mannheim initiierte Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem überaus erfolgreichen Fixpunkt der Veranstaltungsszene entwickelt, nach einem etwas zähen Beginn in den ersten Jahren.

 

Mittlerweile bewerben sich jährlich rund 200 Bands aus Deutschland für die Teilnahme am Wettbewerb. Die Auswahl der Finalisten wird in einem zweistufigen Verfahren vorgenommen: zunächst wird aus den gesamten Bewerbungen durch eine Fachjury eine Vorauswahl vorgenommen, die dem alljährlich wechselndem Kurator - einem international anerkanntem Jazzmusiker, der Ende des Jahres bekannt gegeben wird - eine Vorauswahl von 10 Bands präsentiert.

 

Aus diesen wählt der Kurator drei Formationen aus, die in der Alten Feuerwache Mannheim am 14. März 2015 auftreten. Die Gewinnerband und der beste Solist werden am Veranstaltungsabend vom Publikum gewählt. Der Bandpreis von 10.000 Euro ist damit der einzige Publikumspreis für professionelle Jazzbands in Deutschland.

 

Bewerben können sich alle professionellen Bands, deren Mitglieder zur Mehrzahl in Deutschland leben. Es gibt keine Stil- oder Altersbegrenzung. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober 2014.



Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Wettbewerbswebsite der IG-Jazz Rhein-Neckar unter www.neuerdeutscherjazzpreis.de

 


Die bisherigen Gewinner des Bandpreises:

2014: Sternal & Valk und Tria Lingvo (Stimmengleichheit, daher 2 Gewinnerbands)
2013: Max Andrzejewski‘ s HÜTTE
2012: Schneeweiss & Rosenrot
2011: [em]
2010: Tim Allhoff Trio
2009: Frederik Köster Quartett
2008: Klima Kalima
2007: Johannes Enders Quartett
2006: Der Rote Bereich

 

Die Gewinner des Solistenpreises:

2014: Cornelius Valk
2013: Max Andrzejewski
2012: Lizzy Scharnofske
2011: Michael Wollny
2010: Bodek Janke
2009: Frederik Köster
2008: Olli Steidle
2007: Henning Sieverts & Johannes Enders
2006: Michael Griener

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