Concierto Sinfónico (DA)

19.11.2017 (20:00)

 

Christuskirche Darmstadt Eberstadt

 

Concierto Sinfónico: Kammerorchester an der TU Darmstadt spielt Werke von Piazzolla, Voříšek und Mendelssohn

 

Am 19. und am 25. November 2017 gibt das Kammerorchester an der TU Darmstadt ein „Concierto Sinfónico“. Unter der Leitung von Andreas Weiss als Gastdirigent sind die Ouvertüre für Bläser in C-Dur von Mendelssohn und die Sinfonie D-Dur des tschechischen Komponisten Jan Václav Voříšek zu hören. Solist des Abends ist Christian Gerber, gefragter und vielseitiger Bandoneónist ist aus Hamburg. Gemeinsam spielen Gerber und das Kammerorchester Astor Piazzollas weltbekanntes Adiós Nonino und sein Concierto para Quinteto.

 

Die Konzerte sind am Sonntag, 19. November 2017 um 20.00 Uhr in der Christuskirche Darmstadt Eberstadt (Heidelberger Landstr. 155, Einlass ab 19.30 Uhr) und am Samstag, 25. November 2017 um 19.00 Uhr in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche Reinheim/Odw. (Kirchstr. 25, Einlass ab 18.30 Uhr) zu hören. Das Konzert in der Christuskirche wird von der Hans Erich und Marie Elfriede Dotter-Stiftung gefördert. Der Eintritt zu beiden „Concierto Sinfónico“-Konzerten ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

 

Weitere Informationen auf www.kammerorchester-tud.de.

 

 

Christian Gerber

 

Christian Gerber ist einer der gefragtesten und vielseitigsten Bandoneónisten. Mit seinem 2001 gegründeten „Quinteto Ángel“ gastiert er regelmäßig in ganz Europa und teilte die Bühne bereits mit zahlreichen Größen des Tangos wie Alberto Podestá, Juan José Mosalini, Alfredo Marcucci, Raul Garello, Luis Stazo und anderen. Als Gast spielte er unter Anderem bereits beim WDR Rundfunksinfonieorchester Köln, den Hamburger Symphonikern, der Staatsoper Hannover, den Hamburger Philharmonikern und dem Berliner Konzerthausorchester.

 

Neben der Mitwirkung bei zahlreichen Genre-übergreifenden Projekten und Konzerten mit  zeitgenössischer Musik runden Film- und Theatermusiken und -kompositionen (z.B. für das Deutsche Theater Berlin, die Schaubühne Berlin, das Hamburger Schauspielhaus) seine musikalische Tätigkeit ab.

 

Seit 2003 spielt er außerdem gemeinsam mit der Gruppe "Tangocrash" („Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2008“) und ist Teil der Gruppe „Stazo Mayor“ um Grammy Preisträger Luis Stazo. 2011 folgte die Gründung des Isabelle van Keulen Ensembles um die gleichnamige Violinvirtuosin, das sich der Musik Astor Piazzollas verschrieben hat.

 

 

Andreas Weiss

 

Andreas Weiss studierte in Frankfurt am Main Horn, Schulmusik und Dirigieren; seine Lehrer waren Jiri Stárek, Karl Maria Zwissler, Helmuth Rilling und - auf Meisterkursen - Rafael Kubelik. Er wurde 1981 in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats aufgenommen und war mehrfach Preisträger internationaler Wettbewerbe. Als Gastdirigent arbeitet er seitdem mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland, unter anderem mit den Radio-Sinfonieorchestern Berlin, Frankfurt, Hannover, Saarbrücken, Stuttgart, Basel, Budapest und Katowice sowie den Bamberger Symphonikern. Als ständiger Gastdirigent wurde er von 1982 bis 1984 vom Folkwang Kammerorchester Essen und von 1987 bis 1988 von der Südwestfälischen Philharmonie verpflichtet. 1985 bis 1993 war er musikalischer Leiter der Kammeroper Frankfurt, 1986 erfolgte seine Berufung an die Karlsruher Musikhochschule. (Quelle: HfM Karlsruhe)

 

Als Gastdirigent des Kammerorchesters an der TU Darmstadt leitet Andreas Weiss die „Concierto Sinfónico“-Konzerte im November 2017.

 

 

Kammerorchester an der TU Darmstadt

 

Wichtigstes „Markenzeichen“ des 1981 von Studenten gegründeten Kammerorchesters an der TU Darmstadt sind seine abwechslungsreichen Konzerte, die einen weiten Bogen über verschiedene Musikepochen hinweg schlagen. Die Musiker spielen Werke aus Barock und Klassik bis hin zu Jazz und Weltmusik. Oft arbeitet das Ensemble mit namhaften Solisten aus den Reihen des Staatsorchesters Darmstadt und des hr-Sinfonieorchesters sowie ausgezeichneten Musikstudenten zusammen. 2016 stiftete das Kammerorchester in Zusammenarbeit mit dem Bundeswettbewerb Jugend musiziert erstmals einen Sonderpreis für junge Musikerinnen und Musiker.

 

 

 

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