Martin Preiser

 

Instrumente
Klavier, Piano

 

Genre
Modern Jazz | Mainstream | Zeitgenössischer Jazz

 

Martin Preiser studierte Jazz-Piano am Conservatoire de Musique in Luxemburg und ergriff den Beruf des freischaffenden Musikers und Musiklehrers.

 

Seine musikalische Durchbildung erfolgte dennoch autodidaktisch im weitesten Sinne. Intensive Beschäftigung mit musikalischen Vorbildern, gezielter Instrumentalunterricht bei Christoph Mudrich, Bernd Sommer, Rainer Brüninghaus, Chris Defoort, John Taylor, Tino Derado und Martin Galling (klassisches Klavier) sowie Teilnahme an Workshops, Kursen und als Gasthörer bei Herrn Prof. Krämer (Harmonielehre I und II, Kontrapunkt) an der Universität des Saarlandes bestimmten seine musikalische Entwicklung, wobei auch eine rege Konzerttätigkeit eine große Rolle spielte.

 

Er war zweimal in Folge Förderpreisträger des internationalen Jazzworkshops in Trier.

 

Seit Anfang der 90er Jahre ist Martin Preiser als Pianist und Keyboarder in den Stilistiken Jazz, Jazz-Rock, Latin, Funk/Soul, Blues, Pop u.a. in den verschiedensten Bands und Projekten tätig.  Arrangement, Komposition, die Beschäftigung mit dem Thema Computer in Verbindung mit Musik und seit kurzem auch das Thema Recording gehören ebenfalls zu seinem musikalischen Alltag.

 

In der Live-Praxis kam es zu musikalische Begegnungen mit Roy Hargrove, Nils Landgren, Joe Porcaro, Torsten DeWinkel, Helmut Eisel, Oliver Strauch, Bernard „Pretty“ Purdie, Roland Gebhardt, Susan Weinert, Adrian Mears, Tony Lakatos, Jens Bunge, Andrea Reichhart, Jutta Brandl, Nicole Metzger, Ralph Herrnkind u.v.a.

 

Er ist seit 1997 Lehrkraft an der Emmerich-Smola-Musikschule in Kaiserslautern. Außer seiner Instrumentalunterrichtstätigkeit ist er nun schon zum fünften Mal Dozent beim saarländischen Langzeitworkshop „Jazz Workout“ und bietet immer wieder Kurse in Jazzharmonik an.

 

 

 

Martin Preiser, Piano - Foto: Schindelbeck