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| Allgemeiner Jazz-Talk Hier geht's querbeet um alles was mit Jazz auch nur im entferntesten zu tun hat... |
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#1
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Hallo,
nach einigen hilfreichen Einträgen nun auch von mir ein kleiner Hilferuf: Ich muss eine Hausarbeit in meinem Bachelrostudium schreiben (Jazz, Major Music). Als Grundlage soll ein diskursiver Text zu einem frei wählbaren Thema liegen, der dann kommentiert wiedergegeben und nach passend gewälten Gesichtspunkten behandelt werden soll. Jetzt bin ich schon seit einiger Zeit in Bibliotheken und Zeitschriftenarchieven auf der suche nach passenden Essays oder Artikeln zu Themen, die etwas mit Jazz zu tun haben. Allerdings bin ich bislang noch nicht wirklich fündig geworden. Kennt hier jemand Autoren, die für mich brauchbares publiuziert haben, oder Magazine, Zeitschriften oä in denen solche Essays zu finden sind? Vielen Dank, Tobias |
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#2
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Hallo Tobias
hier hab ich einen Essay-Band beschrieben: http://www.jazzpages.com/cgi-bin/dcf...um=DCForumID18 Heute hab ich ausnahmeweise mal bei Zweitausendeins reingeschaut. Die haben exklusiv einen ähnlichen Band, mit dem Unterschied, dass der Autor alle beschriebenen Musiker persönlich kannte: http://www.zweitausendeins.de/stoebe...sikb%C3%BCcher Herzlichen Gruß, Uwe |
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#3
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Hier bei Jazzpages findest du auch noch Sachen
z.B. http://www.jazzpages.com/Alisch/index.html http://www.jazzpages.com/AndreasRuetten/index.htm http://www.jazzpages.com/txtext/petrucciani_voce.htm Schau selbst mal nach Herzlichen Gruß, Uwe |
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#4
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Lieber Tobias!
Nicht nur bei dir stellt sich die Frage: "Soll ich mich überhaupt auf ein Thema einlassen, mit dem ich bis jetzt weniger tief beschäftigt bin?" Der Benotende braucht nicht die geringste Ahnung zu haben. Der Benotete dagegen um so mehr. Heikle Sache. Gruß, Eugen. |
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#5
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"Soll ich mich
>überhaupt auf ein Thema einlassen, mit dem ich bis jetzt >weniger tief beschäftigt bin?" Hallo Eugen, Es ist nicht so, dass ich mich das erste mal mit Textenüber Jazz und Jazz überhaupt beschäftigen würde. Mir fehlt nur zur Gerade der Zugang zu gut verwertbarem Material, und deswegen habe ich einfach die Thematik soweit offen gelassen. Lieber schreibe ich über ein Thema das mich auch im großen und ganzen Interessiert, und bei dem es mir etwas bringt sich richtig hineinzuversetzen, als dass ich dann am Ende ein Thema vorgesetzt bekomme. Außerdem muss man ja irgendwann anfangen sich richtig in ein Thema zu vertiefen, das einen interessiert. Und da finde ich das spätestens jetzt im studium zu so einer Arbeit und über haupt eine gute Gelegenheit, bei derm an sogar auch eine Art von Rückmelduing bekommt. Mir gehts da weniger um die Note als um die Auseinandersetzung mit der Materie. Im besten Falle würde ich mich übrigends gerne mit einem Esseay befassen, in dem der Autor sich zur Improvisation als Komposition äußert, also inwieweit imrpoviesiertes auch komponiertes ist und ob eine Improvisation nach unmittelbarer Aufzeichnung als Komposition zählt. Tobias |
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#6
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schau mal auf die Seite: http://www.sequenza21.com/reilly.html
Da schreibt ein NY Jazz Pianist kluge essays ueber Musik. Besonders der erste Eintrag ( composition vs. improvistion ) könnte etwas für Dich sein. Trimprovis. |
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#7
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