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Skates

Manhattan ist recht überschaubar und wer mit relativ geringem physischen Aufwand möglichst viel sehen möchte, ist mit Rollerskates gut beraten. 
Immer wieder sieht man einige wilde Skater, die sich auf der Straße in's Verkehrsgetümmel wagen. Einige davon sogar mit motorisierten Skates oder Rollern. Das sieht nicht nur lebensgefährlich aus sondern ist es auch. 
Dem Touristen sind in der Regel die breiten Gehwege Rollfeld genug.

Zu Hauptgeschäftszeiten sind allerdings auch diese dicht gefüllt und es ist einigermaßen schwer sich durch die Menschenmassen zu schlängeln.
Es empfiehlt sich ggfs. auf eine der "Rand-Avenues" auszuweichen.

Eine gewisse Erfahrung sollte man allerdings auch dort schon haben - im dichten NY-Verkehr sind Stürze eher weniger ratsam. Am Westrand von Manhattan kann man gut entlangskaten und der Bereich des Financial District mit dem Battery Park ist ohnehin ein Dorado für Skater.
  
Theoretisch gibt es saftige Strafen für das Nichtbeachten von roten Fußgängerampeln. In der Praxis erweisen sich aber alle NYer als mündige Bürger und huschen  je nach Situation unabhängig von lästigen Ampellichern über die Strasse. Mit Skates ist man ohnehin schnell weg....

SUBWAY

Neben Rollerskates kommt man mit der Subway in New York am schnellsten und preiswertesten voran.

An den Stationen gibt es - wenn sie nicht wie üblich gerade vergriffen sind - kostenlose U-Bahn Pläne. 

Mit besonderem Glück ergattert man auch die Broschüre "Token-Trips", ein kleines Werk, daß die Eroberung der Stadt aus Subway-Perspektive beschreibt.

Tagsüber ist die Subway in Manhattan immer proppevoll und es ist schon ein interessantes Erlebnis für sich die Vielfalt der Gestalten unterwegs zu betrachten. Im Gegensatz zur steril wirkenden U-Bahn von Washington mit ihren modernen, wie aus dem Ei gepellten Wagen und großzügigen Stationen wirkt die New Yorker Subway immer noch symphatisch schmuddelig, eben intensivst genutzt. 

Da Manhattan durch das "zero tolerance"-Vorgehen der NY-Police ein relativ sicheres Pflaster geworden ist, kann die Subway auch nachts mittlerweile halbwegs unbenklich genutzt werden.


Bezahlt wird inzwischen nicht mehr mit den sogenannten "token", kleinen Metallchips ($ 1,25, 1997 - beliebiges Umsteigen möglich) die am besten in größeren Mengen gekauft wurden und beim Betreten der Station in einen Drehkreuz-Automaten geworfen wurden. Inzwischen hat man auch in New York die Metrocard eingeführt und die guten alten Zeiten des tokens sind dahin....

Mehr über die Subway gibt es auf der offiziellen Site der Metropolitan Transportation Agency, zudem gibt es erstaunlich (?) viele Subway-Fan-Sites, z.B.
diese...




TAXI

Sicherheitsbewußten Gemütern seien im Zweifelsfall die "Yellow Cabs", die New Yorker Taxis empfohlen. Die prägen das Stadtbild und halten auf Handzeichen. Viele der Fahrer sind des Englischen ungefähr so mächtig wie der Tourist auf dem Rücksitz...

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